1. Gemeinsamer Kongress der AGNP und DGBP 2019 – Symposien

//1. Gemeinsamer Kongress der AGNP und DGBP 2019 – Symposien

1. Gemeinsamer Kongress der AGNP und DGBP 2019 – Symposien

Donnerstag, 7. März 2019

13.30-15.00 Uhr

Symposium 1: AG „Suchtmedizin“ der DGBP

Vorsitzende: Falk Kiefer, Mannheim

Thomas Hillemacher, Nürnberg

Cannabis als pharmakologische Behandlungsoption Kirsten Müller-Vahl, Hannover
Neue Ansätze und Entwicklungen in der Opioidsubstitution Dirk Wedekind, Göttingen
Pharmakotherapeutische Behandlungsoptionen bei Abhängigkeit von CrystalMeth und komorbidem ADHS Ulrich Zimmermann, Dresden
Aktuelle Befunde zum Effekt der Opioidantagonisten Nalmefen und Naltrexon bei Alkoholabhängigkeit: Welche Patienten profitieren? Patrick Bach, Mannheim

Symposium 2: SSRIs – friend or foe

Vorsitzende: G. Kahl, Hannover

Michael Bauer, Dresden

SSRIs und Knochendichte Ulrich Schweiger, Lübeck
SSRIs und sexuelle Dysfunktionen Tilmann Krüger, Hannover
SSRIs und Demenz Claudia Bartels, Göttingen
SSRIs und Tumorrisiko Kai Kahl, Hannover

Symposium 3: Neurobiologie veränderter Motorik bei psychiatrischen Erkrankungen

Vorsitzende: Sebastian Walther, Bern

Dusan Hirjak, Mannheim

Motorische Dysfunktion bei Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis – Genuin oder Antipsychotika-induziert?“ Dusan Hirjak, Mannheim
Assoziation neurologischer Soft Signs mit Veränderungen der weißen Substanz bei Psychosen Petra Viher, Bern
Multimodale Bildgebung katatoner Syndrome Christian Wolf, Heidelberg
Motorische Verlangsamung bei affektiven Erkrankungen – Klinik und Bildgebung Sebastian Walther, Bern

Symposium 4: Gen-Umwelt Interaktion in der Genese der „endogenen Psychosen“: Transdiagnostische Ergebnisse

Vorsitzende: Tilo Kircher, Marburg

Udo Dannlowski, Münster

Zurück zur Einheitspsychose? Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Patienten mit depressiven, schizophrenen und bipolaren Störungen Tilo Kircher, Marburg
Gen-Umwelt Interaktionen auf Hirnfunktion und -struktur Udo Dannlowski, Münster
Hirnstruktur und -funktion bei Risikophänotypen affektiver und psychotischer Störungen (Neurotizismus und Schizotypie) Igor Nenadić, Marburg
Maschinelle Lernverfahren und Big Data zur transdiagnostischen Neu-Typologisierung psychischer Störungen Tim Hahn, Münster

15.30-17.00 Uhr

Symposium 5: Autophagie und neuropsychiatrische Erkrankungen

Vorsitzende: Theo Rein, München

Christian Behl, Mainz

Verschiedene Formen der Autophagie und ihre Rolle bei neuropsychiatrischen Erkrankungen Nils Gassen, München
Sphingolipide als Targets von Antidepressiva Erich Gulbins, Essen
Konvergente Wege von Antidepressiva und FKBP51: neuronale Autophagie Theo Rein, München
Plastizität der neuronalen Autophagie Christian Behl, Mainz

Symposium 6 der AG der AGNP „Methodik klinisch-pharmakologischer Forschung“ Einfach unvergleichlich?  Wirksamkeit behavioraler und pharmakologischer Therapien

Vorsitzende: Ulrich Hegerl, Leipzig

Christian Otte, Berlin

CBF: Einfluss der Kontrollgruppe auf Studienergebnisse der Psychotherapie vs. Pharmakotherapie Stefan Gold, Berlin
Klinische Signifikanz von Psycho- und Pharmakotherapie bei Depressionen Ulrich Hegerl, Leipzig
Meta-Analysen bei der Schizophrenie: Inwieweit sind behaviorale und pharmakologische Interventionen vergleichbar? Christoph Corell, Berlin

Symposium 7: Update zur Neurobiologie von Entwicklungsstörungen mit Beginn in der Kindheit 

Vorsitzende: Tobias, Banaschewski, Mannheim

Marcel Romanos, Würzburg

Neurobiologie und Behandlung der ADHS Tobias Banaschewski, Mannheim
Neurobiologie und Behandlung von Tic-Störungen – viele offene Fragen? Veit Rössner, Dresden
Die Bedeutung von Lernprozessen in der Entwicklung von Angststörungen Marcel Romanos, Würzburg
Neurobiologische und neurokognitive Korrelate bei spezifischen Lernstörungen Gerd Schulte-Körne, München

Symposium 8: Das Sprachsystem bei Patienten mit endogenen Psychosen – Struktur, Neurobiologie und Therapie

Vorsitzende: Tilo Kircher, Marburg

Werner Strik, Bern

Formale Denkstörungen als eine Symptomdimension der Schizophrenie im Zusammenhang mit kortiko-basalen und kortiko-kortikalen Verbindungen Werner Strik, Bern
Sprachbeeinträchtigungen bei endogenen Psychosen: Von der Semantik zur Pragmatik Arne Nagels, Mainz
Formale Denkstörungen: Von der Phänomenologie zur Neurobiologie Tilo Kircher, Marburg
Akustische Halluzinationen bei psychotischen Störungen: Eine transdiagnostische Perspektive Robert Christian Wolf, Heidelberg

17.30-19.00 Uhr

Symposium 9: Psychopharmaka in der Peripartalzeit

Vorsitzende: Sarah Kittel-Schneider, Frankfurt

Nils Bergemann, Bad Mergentheim

Prädiktoren und Präventionsmöglichkeiten der postpartalen Depression Thosten Mikoteit, Solothurn
Psychopharmaka-Spiegel in der Muttermilch mit dem Fokus auf Antidepressiva Sarah Kittel-Schneider, Frankfurt
Tranquilizer und Hypnotika in der Schwangerschaft Niels Bergemann, Bad Mergentheim
Behandlung bipolarer Störungen in Schwangerschaft und Stillzeit – immer auch an die veränderte Pharmakokinetik denken Michael Paulzen, Aachen

Symposium 10: Drug-Repurposing: Erfolgreiche Ansätze zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen

Vorsitzende: Julian Hellmann-Regen, Berlin

Kristina Endres, Mainz

Acitretin – ein Schuppenflechte-Medikament in der Therapie der Alzheimer-Demenz Kristina Endres, Mainz
Minocyclin und seine anti-inflammatorische Wirkung: ein neues Antidepressivum? Vera Clemens, Berlin
Vitamin D und dessen Analoge: ein mechanistischer Zusammenhang zur Alzheimer Erkrankung Anna Lauer, Homburg
Spironolactone verbessert Schizophrenie-relevante Endophänotypen in Nrg1-transgenen Mäusen Michael Wehr, München

Symposium 11: Pharmakovigilanz in der Psychiatrie

Vorsitzende: Helge Frieling, Hannover

Julia Stingl, Bonn

AMSP 2.0 Sermin Toto, Hannover
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen als Aufnahmegrund in der Krankenhausnotaufnahme – Ergebnisse der ADRED-Studie Julia Stingl, Bonn
Pharmakovigilanz in der Gerontopsychiatrie – Ergebnisse der GaP-Studie Johannes Ladwig, Hannover
TDM und Pharmakogenetik in der Pharmakovigilanz Andreas Menke, Würzburg

Symposium 12: Big Data in Psychiatric Neuroimaging

Vorsitzende: Henrik Walter, Berlin

Udo Dannlowski, Münster

 From Bench(mark) to Bedside? –  Requirements and Guidelines for Artificial Intelligence Systems in Medicine Tim Hahn, Münster
Towards algorithmic analysis regimes in big-data neuroimaging Danilo Bzdok, Aachen
Big Data and Imaging Genetics Udo Dannlowski, Münster
ENIGMA goes functional. Worldwide meta-analysis of task-based fMRI data Henrik Walter, Berlin

Freitag, 8. März 2019

13.30-15.00 Uhr

Symposium 13: Pathophysiologie und Therapie von Depression und Schizophrenie – Neues aus der psychiatrischen Schlafforschung

Vorsitzende: Axel Steiger, München

Robert Göder, Kiel

REM-Schlaf assoziierte Biomarker zur Prädiktion des antidepressiven Behandlungserfolges Thorsten Mikoteit, Solothurn
EEG-basiertes Neuroimaging im REM-Schlaf zur Erkennung spezifischer Antidepressiva-Effekte Marcel Pawlowski, München
Hirnstimulation im Schlaf bei Patienten mit Depression oder Psychose Robert Göder, Kiel
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schlaf, Liquorsekretion und Therapie refrektärer Depression? – Neuroendokrine und Bildgebungsbefunde Harald Murck, Marburg

Symposium 14: Neurobiologie der Schizotypie als Psychose-Risikomarker

Vorsitzende: Tina Meller, Marburg

Alexander Rapp, Tübingen

Schizotypie als Persönlichkeitstrait im Psychosekontinuum Phillip Grant, Frankfurt
Genetische Befunde zur Schizotypie und Effekte auf Kognition Tina Meller, Marburg
Schizotypie und Ironie-Verständnis Alexander Rapp, Tübingen
MR-Morphometrie bei Schizotypie: Hirnstrukturelle Korrelate im Vergleich zu Befunden bei Schizophrenie Igor Nenadić, Marburg

Symposium 15: Depression: von der Neurobiologie zur Prädiktion des Therapieerfolgs 

Vorsitzende: Helge Frieling, Hannover

Klaus Lieb, Mainz

Der Beitrag tierexperimenteller und translationaler Ansätze auf dem Weg zu Therapieprädiktion und precision psychiatry Marianne Müller, Mainz
Klinische, neuropsychologische und biologische Prädiktoren des Ansprechens auf Antidepressiva bei depressiven Patienten Klaus Lieb, Mainz
Regulation von BDNF und Ansprechen auf Antidepressiva – keine einfache Beziehung Hansi Pathak, Hannover
BIOPATTERN –Implementierung von precision psychiatry in den klinischen Alltag Helge Frieling, Hannover

Symposium 16 der AG TDM der AGNP: 30 Jahre TDM im Strom der Zeit (Symposium zum 70. Geburtstag von Christoph Hiemke)

Vorsitzende: G. Gründer, Mannheim

E. Haen, Regensburg

Depotantipsychotika- eine Irrfahrt in unberechenbaren Gewässern -TDM als Kompass einer modernen Odyssee G. Schoretsanitis, New York
Mit Radar und Sonar in den Untiefen einer Versorgungsklink – TDM in der Sozialpsychiatrie M. Paulzen, Aachen
Suchterkrankungen und TDM – Könnte TDM Betrachtungen von Hildegard von Bingen mehr erklären? U. Havemann-Reinecke, Göttingen
TDM und EKG – panta rhei (alles fließt) S. Unterecker, Würzburg

15.30-17.00 Uhr

Symposium 17: Epigenetische Veränderungen und Abhängigkeitserkrankungen

Vorsitzende: Helge Frieling, Hannover

Henrik Walter, Berlin

More than stress! Dysregulation der HPA-Achse im Tiermodell der Alkoholabhängigkeit Marc Muschler, Hannover
Leptin und Abhängigkeitserkrankungen – ein transdiagnostischer Marker? Marc Muschler, Hannover
Titel folgt Gunter Schumann, London
Der prädiktive Wert epigenetischer Veränderungen für das Rückfallgeschehen bei alkoholabhängigen Patienten: eine Langzeitstudie Eva Friedel, Berlin; Tristan Zindler, Hannover

Symposium 18 des Referats „Liquorforschung“ der DGBP: Update Autoimmunpsychosen

Vorsitzende: Karl Bechter, Günzburg

Dominique Endres, Freiburg

Update “Milde Enzephalitis-Hypothese” – Neues zum Liquorfluss Karl Bechter, Günzburg
Autoimmunpsychosen im psychiatrischen Alltag – Klinische Eigenschaften und Liquorauffälligkeiten Dominique Endres, Freiburg
Zur funktionellen Bedeutung natürlich vorkommender Autoantikörper gegen die NMDA Rezeptor Untereinheit NR1 Hannelore Ehrenreich, Göttingen
Monoklonale humane Autoantikörper: Neue Werkzeuge zum Verständnis neuropsychiatrischer Symptome Harald Prüß, Berlin

Symposium 19: Psychopharmacology and Chronobiology: Fitting the gap

Vorsitzende: Johannes Thome, Rostock

Frank Faltraco, Rostock

Psychopharmakogenetik der Chronobiologie Jürgen Brockmöller, Göttingen
Einfluss von Psychopharmaka auf die zirkadiane Rhythmik Johannes Thome, Rostock
Chronobiologie der Pharmakokinetik psychoaktiver Substanzen   Frank Faltraco, Rostock
Humane dermale Fibroblasten als ex vivo Modell für zirkadiane Rhythmik Denise Palm, Rostock
2019-01-15T17:10:20+00:0014.01.2019|